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#AlleFürsKlima: Globaler Klimastreik

Als Teil eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses unterstützen wir den weltweiten Klimastreik #AlleFürsKlima am 20.09. und freuen uns auf zahlreiche Teilnahme.

Die Demo startet um 11 Uhr auf dem Friedrichsplatz.

Die Gemeinwohl-Ökonomie kann mit der Bilanzierung von Konzernen einen wertvollen Beitrag zur Lösung der Klimakrise leisten.

GWÖ-Unternehmerin Antje von Dewitz (VAUDE) ist Unternehmerin des Jahres

Das Gemeinwohl-Unternehmen VAUDE ist diesjähriger Gewinner des Marken Award in der Kategorie „Beste Nachhaltigkeitsstrategie“.

Wenn wir Unternehmen für den ökologischen und sozialen Schaden, den sie anrichten, zur Kasse bitten, dann würden globale Herausforderungen wie die Klimaerwärmung sofort einen ganz anderen Stellenwert in unserer Welt erhalten.

Antje von Dewitz

Im SWR interview spricht Antje von Dewitz unter anderem darüber, wie sie das Familienunternehmen führt.

GWÖ-Infostand bei DAS FEST

Die GWÖ-Karlsruhe war auch bei DAS FEST 2019 wieder mit einem Infostand vertreten.

Laut SWR Angaben waren rund 260.000 Besucher auf dem FEST und genossen überwiegend gutes Wetter, Musik, Essen und Trinken.

Mit einigen davon kamen wir ins Gespräch und haben über die GWÖ informiert und diskutiert. Wie immer haben wir auch auf unsere kommenden Termine aufmerksam gemacht. Die Resonanz war überwiegend positiv.

Stadtmobil Rhein-Neckar stellt erste Gemeinwohl-Bilanz vor

Quelle: https://rhein-neckar.stadtmobil.de/presse/pressefotos/

Wir gratulieren Stadtmobil Rhein-Neckar zur ersten Gemeinwohl-Bilanz.

Der Carsharing Anbieter mit Sitz in Mannheim leistet damit als Unternehmen mit gutem Bekanntheitsgrad einen Beitrag zur Verbreitung und Unterstützung der GWÖ.

Damit ist Stadtmobil Rhein-Neckar ein Vorreiter-Unternehmen in der Carsharing-Branche.

Klimanotstand in Karlsruhe ausrufen!

Am Dienstag, dem 16. Juli, stimmt der Gemeinderat Karlsruhe über eines der zurzeit wichtigsten politischen Themen ab. Es soll die bereits aufgeschobene Entscheidung gefällt werden, ob die Stadt den Klimanotstand offiziell anerkennt oder nicht und ob dieser nur symbolischer Art ist, oder ob er bei der politischen Entscheidungsfindung berücksichtigt werden muss. […]

Simon Baumgart

Weitere Infos und die Petition zum unterschreiben gibt es hier.

Zivilgesellschaft ist gemeinnützig

Die Allianz Rechtssicherheit für politische Willensbildung hat die Petition Die Zivilgesellschaft nützt der Gemeinschaft ins Leben gerufen. Es geht darum, gemeinnützige Vereine die sich an der politischen Meinungsbildung beteiligen vor der Aberkennung der Gemeinnützigkeit zu schützen.

Als Mitglieder des gemeinnützigen GWÖ-Vereins unterstützen wir die Forderungen.

GWÖ-Schlonz im AKK am KIT

Diskussionsrunde

Am 7. Mai 2019 haben wir im Kultur-Café des AKK am KIT einen Schlonz veranstaltet.

Während der Vorstellung der GWÖ und unserer Regionalgruppe konnten sich die ca. 60 anwesenden Gäste interaktiv beteiligen: Anfangs durch eine Mentimeter-Umfrage zur Einschätzung aktueller globaler Krisen wie z. B. der Klima- oder der Armutskrise. Später wurde gemeinsam über die Gehaltsspreizung und die Frage ob diese innerhalb eines Unternehmens begrenzt sein sollte sowie die Anzahl vegetarischer/veganer Menüs in der KIT-Mensa konsensiert. Den geringsten Widerstand gab es bei einer Gehaltsspreizung von 1 zu 7 und bei 3 rein vegetarischen/veganen Menüs in der Mensa.

Stimmungsbild des Publikums

Zur anschließenden Diskussions- und Fragerunde haben wir die 1. Vorsitzende von Tischlein Deck Dich e.V. Diana Stier eingeladen. Der Verein gehört zur gemeinnützigen GmbH Vitale Lunchbox. Das Karlsruher Unternehmen mit Gemeinwohl-Bilanz liefert Essen für Kinder und Jugendliche an Schulen, Schülerhorte und Kindertagesstätten.

GWÖ-Schlonz Flyer

Europawahl am 26.05. ist Klimawahl 2019

Die Gruppe ParentsForFuture Karlsruhe hat alle 41 Parteien angeschrieben, die am 26.5. in Deutschland für die Wahl zum Europaparlament kandidieren.

Es geht um die Frage wie die Parteien zu den Forderungen stehen, die Jugendliche von FridaysForFuture gemeinsam mit führenden Klimawissenschaftlern im April 2019 ausgearbeitet haben.

Auf der Klimawahl-2019-Website sind die Antworten der Parteien zu finden.

Wir als GWÖ-Karlsruhe unterstützen FridaysForFuture und ParentsForFutrure und empfehlen nur solche Parteien zu wählen, die glaubwürdig darlegen, dass sie die erforderlichen Maßnahmen nach dem Pariser Klimaschutzabkommen einschließlich der Einhaltung des 1,5°-Ziels durchsetzen wollen.

GWÖ-Infostand auf der 1. Mai Feier im Stadtgarten

Die GWÖ-Karlsruhe war auch 2019 wieder mit einem Infostand auf der 1. Mai Feier im Stadtgarten vertreten.

Es gab nette Gespräche mit Interessierten und wir haben Informationsmaterial und Bücher von Christian Felber unter die Leute gebracht. Außerdem haben wir für unsere kommenden Termine geworben.

Die zentrale Kundgebung des DGB war in Karlsruhe und fand unter dem Motto “Europa. Jetzt aber richtig!” statt. Laut SWR-Angaben kamen rund 1.500 Besucher in den Stadtgarten.

Einladung zum Bürger*innen-Dialog Gemeinwohl-Ökonomie

Die Gemeinwohl-Ökonomie Baden-Württemberg und die Regionalgruppe Karlsruhe laden im Anschluss an ihre Mitgliederversammlung 2019 zu einem öffentlichen Bürger*innendialog ein. (Ort und Zeit) Im Mittelpunkt steht die Frage nach einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Ob als Privatperson, Arbeitnehmer*in, Unternehmer*in, Politiker*in – wenn Sie sich folgende Fragen schon einmal gestellt haben, sind Sie vermutlich richtig hier:

  • Wie möchte ich leben und arbeiten?
  • Was muss sich ändern?
  • Wer muss dafür was tun?
  • Womit fange ich an?

Die Dialogveranstaltung umfasst eine Ausstellung, die mit Quizfragen, Graphiken, Texten und Fragebögen zur Auseinandersetzung mit den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) einlädt und sie mit dem Modell der Gemeinwohl-Ökonomie in Verbindung bringt. Ein kurzer Impuls-Vortrag greift diese Inhalte auf, in einer anschließenden Diskussion mit ausgewählten Gästen aus Politik, Wirtschaft, Bildung und Zivilgesellschaft stellen wir den lokalen Bezug her. Ziel ist es, am Schluss eine lokale Agenda für ein nachhaltiges Wirtschaften aufzustellen.

Die Veranstaltung wird wie ein roter Faden von Dialog-Momenten durchzogen, die eine aktive Einbeziehung aller Teilnehmenden sicherstellen. Die zentralen Entscheidungs-Fragen werden am Ende des Abends anhand der Methode des Systemischen Konsensierens abgestimmt. Diese Methode basiert auf dem Prinzip, die bestmögliche Annäherung an einen Konsens zu finden.

Als Ergebnis soll ein Meinungsbild („Bürger*innenwille“) entstehen, nach welchen Werten und Vorstellungen ein nachhaltiges Wirtschaftssystem im Sinne der SDGs erreicht werden soll. Mit diesem Ergebnis steht der Weg für einen weiteren Prozess offen.